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Mehr als nur Eifelturm und Triumphbogen

Warteschlangen am Eifelturm Ein Muss für jeden Paris Besucher ist sicherlich der Besuch auf dem Eifelturm. Stolze 320 Meter hoch ist die dritte und höchste Plattform, aber man kann sich auch nur für die beiden unteren Plattformen entscheiden. Die Plattformen befinden sich auf 57, 115 und 276 Metern Höhe.

Wer an einem Wochenende tagsüber unter den Eifelturm tritt, dem verschlägt es zunächst einmal die Sprache. Können wirklich so viele Menschen auf den Eifelturm wollen? Die Warteschlange scheint endlos.

Wartezeiten von vier bis sechs Stunden sind hier keine Seltenheit und so sollte man den Besuch, wenn möglich, auf die Morgenstunden oder einen Wochentag verlegen oder - für einen Blick über das nächtliche Paris - in die Abendstunden. Der Eifelturm hat teilweise bis 23 Uhr geöffnet.

Sportliche erklimmen die ersten beiden Plattformen zu Fuß.(ca. 700 Stufen). Spätestens für die dritte Plattform muss man aber dann doch auf den hydraulischen doppelstöckigen Fahrstuhl umsteigen.

Unbedingt solle man auch auf den Triumphbogen steigen und die Türme von Notre Dame über eine schwindelerregende Wendeltreppe erklimmen. In beiden Einrichtungen (wie auch im Louvre) haben übrigens Kinder bis 18 Jahren freien Zurtritt.

Und natürlich muss man auch den beliebtesten Treffpunkt in Paris, Montmartre, besuchen. In Montmartre Village trifft man hinter der weißen Basilika Sacré Coeur Künstler aus Paris in einem einzigartigen Ambiente.

Wir wollen hier aber nicht alle Sehenswürdigkeiten von Paris erläutern, dafür gibt es schließlich Reiseführer. Es ist aber erstaunlich, was man in Paris sonst noch alles erleben kann. Natürlich sind da die vielen Museen, wie der berühmte Louvre mit der Mona Lisa oder das Centre Pompidou, aber es gibt auch Alternativen zu den bekannten Touristenziele, die kaum jemand kennt.

So kann man zum Beispiel im Parc Monceau,im Jardin du Luxembourg, im Parc Georges-Brassens oder im Parc des Buttes Chaumont das ganze Jahr über Esel- oder Ponyreiten. Oft gibt es sogar kleine Kutschen, mit denen man den Park erobern kann und so kann die ganze Familie an dem Spaß teilnehmen. In den bekannten Tuillerien kann man nicht nur Eselreiten sondern auch Modellboote leihen, Karussell fahren oder den Wasserspielen zuschauen. Manchmal steht hier sogar ein Riesenrad für einen atemberaubenden Blick von Paris. Leider raubt einem auch der Preis von knapp zehn Euro für drei oder vier Runden den Atem.

Die Stadt der Kinder im 1,4 Millionen Quadratmeter großen technischen Freizeitpark Parc De La Villette (Metrostation: Porte de la Villette) bietet 150 Stationen und Experimente aus den Themen: Leben, Kommunikation, Maschinen, das Ich und die anderen für 5 bis 12jährige Kinder an. Sie wird im August 2008 vorübergehend geschlossen und erweitert. Der Bereich für 3 bis 6 jährige wurde bereits erweitert und bietet auf 1800 qm Spielstationen rund um die Themen: Wie ich mich zurechtfinde, wie ich mich entdecke, was ich schon kann und ich experimentiere.

Auch auf Erwachsene wartet eine Experimentierfläche von 32.000 qm und auf einem riesigen Außengelände mit Brücken und Grünflächen, interessanten Spielplätzen, Nebel- und Spiegelgarten und vieles mehr kann man allein einen ganzen Tag verbringen.

Wenn es einmal zu heiß ist für die typischen Pariser Sehenswürdigkeiten, dann ist es vielleicht Zeit einmal Land und Leute abseits der Touristen im Jardin d'acclimation

In dem großen Park gibt es nicht nur Spielpätze und im Sommer sogar einen großen Wasserspielplatz sondern auch Zirkusvorstellungen, Mitmachtheater, Spiegelkabinett, einen verwunschener Fluss, ein Bauernhof mit Tieren, Vogelvolieren, ein Karusselldorf, ein Grasmuseum, einen Obst- und Gemüse-Lehrgarten für Stadtkinder und vieles mehr. Der Eintritt in den Park kostet unter drei Euro (Stand Juni 2008), einige Attraktionen wie die Kinderworkshops (Wie mache ich Parfüm, Kochen, Heilkräuter usw.), die Fernlenkboote oder die Karussells kosten extra, aber kann hier auch viel aktive Zeit verbringen ohne viel Geld auszugeben.

Unser Tipp für Disneyland-Besucher 2017:
Von Disneyland aus kann man auch mit der RER nach Paris fahren. Diese Station liegt in Zone 6 der Metrolinien. Eine Tageskarte (Paris Visite) für die Zonen 1-6 kostet knapp 20 Euro pro Erwachsenen knapp 10 Euro pro Kind. Damit kann man öffentliche Busse und die Metro so oft benutzen wie man möchte und bekommt in einigen Museen noch einen kleinen Discount.
Größere Familien sollten einen Park und Ride Parkplatz in Paris suchen, denn fast alle Sehenswürdigkeiten liegen in den Zonen 1-3 und für diese Zonen kostet eine Tageskarte nur etwa die Hälfte.
Parken in Disneyland kostet an der RER Station 13 Euro für 12 Stunden, auf dem Disneyparkplatz 15 bis 20 Euro je nach Auto. (Stand Juni2015). Vom Disneylandparkplatz sind es etwa fünf Minuten zu Fuß zur Station. Wer ein Navigationsgerät hat, der kann auch sehr bequem in Torcy direkt am Bahnhof parken. Die Visite Tickets gibt es für einen oder mehrere Tage.
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