Zurück zur Übersicht Frankreich Der Louvre
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Auch mit Kindern ein Vergnügen





Der Louvre mit über 380.000 Werken, davon etwa 35.000 Exponate auf einer Fläche von 60 000 qm ist das drittgrößte Museum der Welt und bietet viel mehr als nur verstaubtes Museum.

Gegen Mittag an der Kasse im EintrittsbereichZugegeben, griechische und römische Antikensammlung und Abteilung der italienischen Renaissance-Malerei klingen nicht wirklich nach einem spannenden Ausflug, aber die mächtigen Bilder, die perfekt zusammengesetzte Themengalerien der Skulpturen in den riesigen Hallen und Gängen und die verwinkelten Trakte imponieren nicht nur erwachsene Besucher.

Das Museum ist in vier Flügel aufgeteilt und wo man beginnt ist eigentlich egal. Man wird an einem Tag immer nur eine Auswahl an Themen schaffen, selbst wenn man vor keinem Werk länger verweilt.

Der Louvre ist mit 9 Euro Eintritt für Erwachsene und freien Eintritt für alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ein sehr günstiges Museum. Für alle Besucher am ersten Sonntag eines jeden Monats und am 14. Juli ist das Museum kostenlos, aber auch überfüllt. Da das Museum gegen Mittag allerdings immer sehr voll ist, empfiehlt sich ein früher Besuch ab 9 Uhr. Tickets kann man auch im Inernet kaufen, allerdings sind sie da oft viel teurer. Die Warteschlangen sind lang, aber es geht zügig voran und wer eine Kredikarte hat, kann sie sogar am Automat kaufen.

Schon allein die Glaspyramide am Eingang ist einen Besuch wert und die Einblicke von unten auf die Glasflächen ist imposant. In den Hallen, die sehr eindrucksvoll in Szene gesetzt werden, gibt es allerhand zu entdecken und deshalb empfiehlt es sich für (6 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder - Stand Mai 2011) unbedingt einen e-Guide zu leihen. Der e-guide ist auch in deutsch erhältlich, allerdings nur in sehr beschränkter Anzahl, deshalb sollte man gleich am frühen Vormittag den Louvrre besuchen. Nach 11 Uhr ist kaum noch einer zu bekommen.

Der e-guide ist so kinderleicht zu bedienen, dass sogar Kinder ohne Nintendo-Erfahrung ihn bedienen können.

Wer drei Stunden Zeit hat, der klickt einfach auf Rundgang und wird in drei Stunden sehr kurzweilig zu den wichtigsten Exponaten mit kurzen Kommentaren geführt. Wer lieber auf eigene Faust auf Entdeckungstour gehen möchte, schaut einfach auf die e-guide Zahl, die neben den großen Exponaten auf der Tafel steht. Nachdem die Zahl eingegeben wurde, kann man meist wählen zwischen kurzem Kommentar, Detail betrachten, mehr über den Künstler erfahren oder anderes.

Für Kinder gibt es eine Extra Kinder-Einstellung, die sogar schon Kinder im Vorschulalter fasziniert. Der Museumswert ist hier nicht sehr hoch, der Unterhaltungswert aber um so mehr. Für Kinder ab der Grundschule empfehlen wir die Erwachsenen-Einstellung, denn wichtige Werke wie Mona Lisa oder das Abendmahl werden in der Kinder-Version nicht erklärt. Diese beschränkt sich auf wenige kindgerechte Exponate auf einer spannenden Abenteuer-Reise.

Schon Kinder ab dem dritten oder vierten Schuljahr kennen viele die Exponate dem Namen nach und finden es spannend mehr darüber zu erfahren. Aber auch Erwachsene staunen, woher das Lächeln der Mona Lisa kommt, dass die Venus von Milo von einem Bauern auf dem Feld gefunden wurde oder warum beim Abendmahl plötzlich Fürsten und Geistliche zu sehen sind.

Für den Besuch im Museum sollte man unbedingt drei bis vier Stunden einplanen und noch keine müden Füße haben. Die eindrucksvollen Halle, Kellergewölbe, Gänge und Treppen verlangen den Füßen einiges ab. Im Museum ist es zudem warm und man sollte sich deshalb nicht zu dick anziehen.


Im Louvre unter der Glaskuppel


Extra Tipp:
Wer einen deutschen Audio Guide möchte, sollte unbedingt früh da sein, da sie sehr schnell vergriffen sind.

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